Innovativer Pflanzenschutz

Wein-/Hopfenbau

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proagro-Spritzbrühen-Stabilisator

proagro-Spritzbrühenstabilisator

Additiv zur Wasserqualitätsverbesserung

Spritzbrühenstabilisator - Wassertropfen

Fotograf: Florian Berger – www.fb-foto.com

Wirkungsweise des proagro-Spritzbrühenstabilisator:

Die Wirkung bzw. Effektivität von Pflanzenschutzmittel- und Blattdüngerapplikationen wird in hohem Maße von der Qualität des Spritzwassers d. h. vom pH-Wert und der Wasserhärte beeinflusst. Die im Spritzwasser in Ionenform vorliegenden PSM-Wirkstoffe bzw. Nährstoffe tendieren in hartem Wasser zur Bildung unlöslicher Auskristallisierungen, zu Komplex- bzw. zu Salzbildungen. proagro-Spritzbrühenstabilisator beseitigt bzw. maskiert die in Wasser gelösten Erdalkali-Kationen Ca2+, Mg2+ und Fe3+, die auch als Härtebildner bezeichnet werden.
proagro-Spritzbrühenstabilisator kombiniert in sich die Eigenschaft von Substanzen die Kationen austauschen mit denen, die als Komplexbildner wirken und macht hartes Wasser weicher.

Dosierung:

je nach Wasserhärte 1,0-2,0 g/l
bzw. 1,0-2,0 kg/1000 l Spritzbrühe

Anwendung:

  • Wasser vorlegen
  • Rührwerk einschalten
  • proagro-Spritzbrühenstabilisator zugeben
  • Blattdünger zugeben
  • Pflanzenschutzmittel zugeben
  • Spritze auffüllen
Lagerung:

gut verschlossen, kühl und trocken lagern

Gebindegröße:

12,5 kg

MSDS-Spritzbrühstabilisator 

M2i

zum Monitoring der Kirschessigfliege

-Speziell formulierter Lockstoff für die Kirschessigfliege
-Einfache Anwendung durch die Köderflasche
-Wirkungsdauer 8 – 10 Wochen
-sehr selektive Fängigkeit der Kirschessigfliege; bis zu 90 %

Sapon Gold

Sapon Gold®

Zusatzstoff nach § 42 PflSchG

Für Anwendungen im Obstbau, Weinbau, Gemüsebau, Ackerbau und Zierpflanzenbau

Enthält: 270 g/L Kaliumsalze von Fettsäuren als Tensid,40 g/L Ethanol

Formulierung: SL

Sapon Gold® unterstützt und verbessert die Wirkungssicherheit von Pflanzenschutzmaßnahmen, insbesondere zur Blattlausbehandlung.

Sapon Gold® eignet sich als Zusatz zu allen zugelassenen Pflanzenschutzmitteln im Obst-, Wein-, Gemüse- und Zierpflanzenbau sowie im Ackerbau; insbesondere zur Verbesserung der Blattlausbehandlungen im Obstbau zu empfehlen.

Aufwandmenge:

Die empfohlene Aufwandmenge für Sapon Gold®– Zusätze zu Spritzbrühen mit Pflanzenschutzmitteln beträgt
500 ml auf 100 Liter Wasser (0,5 %ig)

Ansetzen der Spritzbrühe:
2/3 der Wassermenge in den Spritztank füllen, Rührwerk einschalten, Sapon Gold® zugeben, mit dem restlichen Wasser auffüllen und anschließend das
gewünschte Pflanzenschutzmittel zugeben. Sapon Gold® nicht mit XenTari® und Granulovirusprodukten mischen.

Spülen und Reinigen: Die Hinweise des Pflanzenschutzmittelherstellers befolgen. Mindestens aber unmittelbar nach Beendigung der Arbeiten Spritztank, Leitungen und Düsen zweimal mit Wasser durchspülen. Spülflüssigkeit auf die behandelte Fläche ausbringen.

Gewässerschutz: Auf keinen Fall dürfen das Produkt, Reste des Produktes oder der Spritzbrühe sowie entleerte Packungen in Gewässer gelangen.

Hinweis: Abstandsauflagen des Pflanzenschutzmittelherstellers beachten!

Entsorgung: Entleerte Packungen zweimal mit Wasser ausspülen und Spülflüssigkeit der Spritzbrühe zugeben. Packungen nur völlig restentleert der Wertstoffsammlung zuführen.
Packungen nicht für andere Zwecke wieder verwenden. Packungen mit eventuell anfallenden Produktresten bei Sammelstellen für Haushaltschemikalien abgeben.

Lagerung und Haltbarkeit: Frostfrei lagern, mind. 36 Monate haltbar.

Genehmigung ist beantragt.

Sapon Gold MSDS pdf

MICA G

MICA G

Wirkstoff:

Gesteinsmehl (MUSKOVIT- Glimmer) bei Fruchtberostung und Sonnenbrand

Zusammensetzung:

Siliziumgehalt 51,5 % Calcium 0,4 %, Phosphat 0,2 %, Kalium 10,0 %, Magnesium 2,8 %, Natrium 0,2 %

Produktbeschreibung:

MICA G ist ein sehr fein vermahlenes Pulver aus silikatischem Gesteinsmehl.
Der feine Spritzbelag fördert die Elastizität der Epidermiszellen. MICA G vermindert bei der Fruchtausbildungsphase die Fruchtberostung und unterstützt die Bekämpfung des Birnenblattsaugers. Außerdem erzielt man mit MICA G einen Schutz vor Sonnenbrand.

Vorteil:

Der besondere Ursprung aus Glimmer und seiner sehr feinen Vermahlung, erleichtert insbesondere die Anwendung und erhöht die Effektivität gegenüber herkömmlichen Gesteinsmehlen (Kaolin).

Zubereitung der Spritzbrühe:

MICA G ist ein sehr fein vermahlenes Pulver. Staubbildung vermeiden. Staub nicht einatmen, Staubmaske erforderlich. MICA G kann mit jeder geeigneten Spritze ausgebracht werden. Setzen Sie nach und nach MICA G bei laufendem Rührwerk der erforderlichen Spritzbrühe zu. Stellen Sie sicher, dass das Rührwerk ständig eingeschaltet ist und vermeiden Sie, dass größere Mengen an MICA G klumpenweise in die Spritzbrühe fallen oder direkt von der Pumpe angesaugt werden. Bitte lassen Sie keine Rückstände von MICA G über einen längeren Zeitraum in der Spritze stehen.

Anwendungsempfehlung Kernobst:

Aufwandmenge:

3 – 5 kg / ha bei Gefahr von Fruchtberostung mindestens 200 l Wasser / ha

15 kg – 20 kg / ha zur Unterstützung der Birnenblattsaugerbekämpfung bei 500 l – 1000 l Wasser /ha

5 – 15 kg / ha bei Sonnenbrandgefahr

Anwendungszeitpunkt:

Die erste Behandlung sollte in die abgehende Blüte erfolgen. Danach sollten 3 – 4 Behandlungen in siebentägigen Intervallen folgen. MICA G zur Unterstützung der Birnblattsaugerbekämpfung im zeitigen Frühjahr beim ersten Anflug der Birnblattsauger ausbringen. Nur bei tatsächlichen Bedarf verwenden. Empfohlene Aufwandmengen nicht überschreiten.

Hinweis zum Schutz des Anwenders: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren. Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung tragen. Nur in gut gelüfteten Bereich verwenden. Atemschutzgerät anlegen.
Bei der Arbeit nicht essen, trinken, rauchen. Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorlegen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Tier ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.

Lagerung:

Bei trockener Lagerung ohne größere Temperaturschwankungen ist MICA G mindestens 2 Jahre lagerfähig.

MICA G MSDS pdf

XenTari

XenTari®  Raupe Xentari

Wirkstoff: 540 g/kg Bacillus thuringiensis subsp. aizawai ABTS-1857

zur Bekämpfung von Lepidopteren-Raupen im Obst-, Wein-, Gemüse- und Zierpflanzenbau

XenTari® ist ein biologisches Insektizid auf Basis von Bacillus thuringiensis subspec. aizawai, das die Selektivität biologischer Bekämpfungsmethoden mit leichter Anwendbarkeit verbindet.

Wirkungsmechanismus: 

Die Raupen fressen die mit XenTari® behandelten Blätter und nehmen dabei die Bakterien und ihre Protoxin-Kristalle auf. Nach Aktivierung der Kristalle im Verdauungstrakt können die Bakterien die Darmwand ungehindert passieren; die Raupen erkranken und sterben innerhalb weniger Tage. Nach der Aufnahme von XenTari® tritt ein Fraßstopp ein, so dass die Raupen bis zu ihrem Absterben keine weiteren Schäden verursachen können. Der im Vergleich mit chemischen Insektiziden verlängerte Abtötungsprozess reduziert den Ertrag folglich nicht.

Anwendung Xentari

Anwendungsbereiche:

Kernobst

Freifressende Schmetterlingsraupe

Steinobst

Freifressende Schmetterlingsraupe

Johannisbeerartiges Beerenobst

Freifressende Schmetterlingsraupen, Eulenarten

Weinreben

Einbindiger und Bekreuzter Traubenwickler

Kohlgemüse

Freifressende Schmetterlingsraupen, Eulenarten

Blatt- und Stielgemüse

Freifressende Schmetterlingsraupen, Eulenarten

Fruchtgemüse

Freifressende Schmetterlingsraupen, Eulenarten

Knollengemüse

Freifressende Schmetterlingsraupen, Eulenarten

Zwiebelgemüse

Lauchmotte, Eulenarten

Zierpflanzenbau
Freifressende Schmetterlingsraupe

Lagerung und Haltbarkeit:
2 Jahre haltbar bei kühler und trockener Lagerung

Gebindegröße

500g Dose, 12 x 500g

Xentari MSDS pdf

 

Warrant 700 WG

Warrant® 700 WG     

700 g/kg Imidacloprid WG

Wasserdispergierbares Granulat gegen saugende Insekten an Apfel, Hopfen, Zierpflanzen und Ziergehölzen

Warrant® 700 WG ist ein Insektizid mit systemischen Eigenschaften. Es wirkt als Kontakt- und Fraßgift, hat eine beachtliche Wirkungsdauer und ist gut pflanzenverträglich.

Anwendung:

Zierpflanzenbau, Ziergehölze

Weihnachtsstern Warrant

Gegen saugende Insekten, Blattläuse und Weiße Fliege an Zierpflanzen je Pflanzgröße  im Gewächshaus 0,15 kg – 0,35 kg / ha in maximal 1000 l Wasser / ha  bei Befallsbeginn bzw. Sichtbarwerden der ersten Symptome spritzen. Nur an Pflanzen, die im Jahr der Behandlung nicht mehr zur Blüte kommen (NB 501). Eine Behandlung vor der Blüte ist nur zulässig, wenn danach keine Verwendung im Freiland (NB 502).

Hopfen

Hopfen Warrant 700 WG

Warrant® 700 WG gegen Blattläuse im Hopfen mit 0,165 kg/ha in 800 – 2200 l Wasser nach Befallsbeginn oder ab Warndienstaufruf spritzen oder sprühen. Wartezeit: 35 Tage

Apfelanbau

Apfel Warrant

Gegen Blattläuse und Miniermotten 0,05 kg/ha je 1 m Kronenhöhe in max. 500 l Wasser / ha und je m Kronenhöhe – bei voller Belaubung – nach der Blüte bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome spritzen. Im Apfelanbau nicht mehr als eine Anwendung. Wartezeit: 14 Tage

 Gebindegrößen

200 g und 500 g

MSDS Warrant pdf

 

 

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